Gespräche
Elterngespräche ohne Listen, Zettel und Telefonate.
Eine Runde Elterngespräche bedeutet oft Wochen mit Rücklaufzetteln, Doppelbuchungen und Tauschwünschen. In prilog bieten Lehrpersonen Zeitfenster an, Eltern buchen selbst — und aus jeder Buchung wird ein Gespräch mit Termin im Kalender.
So sieht es heute oft aus.
- Listen gehen in Papierform nach Hause, kommen unvollständig zurück und werden von Hand zusammengeführt.
- Eltern mit mehreren Kindern bekommen Termine, die sich überschneiden.
- Am Tag selbst weiss niemand genau, wer in welchem Zimmer sitzt und wer abgesagt hat.
So hilft prilog.
- 1
Zeiten und Pausen
Die Schulleitung oder das Sekretariat legt die Runde an, Lehrpersonen prüfen ihre Zeiten und setzen Pausen.
- 2
Gezielt einladen
Vor der allgemeinen Buchung laden Lehrpersonen Familien ein, mit denen sie unbedingt sprechen wollen.
- 3
Eltern buchen selbst
Über eine Seite ohne Anmeldung oder mit persönlichem Link. Keine zwei Termine zur selben Zeit. Bei grossem Andrang: Wunschphase mit Los statt „wer zuerst kommt“.
- 4
Nachzügler und Ausfälle
Termine verschieben, absagen oder telefonisch eintragen — alles an einem Ort.
- 5
Der Tag selbst
Tagesplan für jede Lehrperson, Gesamtübersicht und Raumplan für die Schule.
- 6
Danach festhalten
Aus jeder Buchung wird ein Elterngespräch. prilog erinnert daran, das Ergebnis festzuhalten; Vertrauliches bleibt vertraulich.
Was prilog bewusst nicht tut
- prilog verteilt keine Termine über die Köpfe der Lehrpersonen hinweg — sie bestimmen ihre Zeiten.
- Eltern brauchen kein Konto, um zu buchen.
- Was in einem Gespräch vertraulich ist, bleibt vertraulich.
Möchten Sie prüfen, ob prilog zu Ihrer Schule passt?
Fragen Sie eine Demo an — wir zeigen prilog in einem kurzen Termin an Ihren Abläufen. Wir klären zuerst, was Ihre Schule wirklich braucht — und was aus Datenschutzsicht besser nicht digitalisiert wird.
Lieber direkt? Schreiben Sie an info@prilog.team.